PlayStation Experience

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PlayStation Experience 2016 in München: V-Gamers waren für Euch vor Ort

Playstation VR

Vergangene Woche präsentierte sich die Videospielwelt in München ganz im Zeichen der diesjährigen PlayStation Experience. Dort wurde der anwesenden Presse neben jeder Menge kommender Blockbuster auch endlich die finale Version des PlayStation VR Headsets präsentiert, welches bereits Ende des Jahres in den Händlerregalen stehen wird. Das V-Gamers-Team war für Euch von Ort und hat sich in der bunten Welt der virtuellen Realität ausgetobt.

PlayStation VR – Sonys Tor zu virtuellen Spielwelten

Die PlayStation Experience bat als Hausmesse von Sony Computer Entertainment Europe neben hochkarätigen Exklusivtiteln (Uncharted 4: A Thief’s End, Alienation, Shadow of the Beast oder Ratchet & Clank) auch zahlreichen weiteren Publishern vor Ort eine Bühne für die kommenden Software-Highlights für Heimkonsolen. So konnte unter anderem bei Bandai Namco bereits vor der Veröffentlichung die lokalisierte Fassung von Dark Souls III angespielt werden, bei Codemasters in DiRT Rally über Offroad-Pisten geheizt oder bei Warner Bros Games in Disney’s LEGO Star Wars: Das Erwachen der Macht erneut der Krieg der Sterne gewonnen werden.

Das Hauptaugenmerk lag in diesem Jahr aber auf Sonys kommenden Virtual-Reality-Brille für die PlayStation 4, der PlayStation VR. Auch wenn die Spezifikationen auf den ersten Blick im Vergleich zur Konkurrenz eher ernüchternd wirken (etwa „nur“ eine Bildschirmauflösung von 1920 x 1080 im Vergleich zu den 2160 x 1200 des HTC Vive), war der Ersteindruck der finalen Verkaufsversion von Sonys VR-Headset durchaus konkurrenzwürdig.

Das waren die persönlichen Highlights der Redaktion:
Playstation VR
Sandra Braun
Redakteurin
Highlight: Uncharted 4: A Thief’s End

Lange musste ich warten auf die Gelegenheit, erstmals das neue Uncharted 4: A Thief’s End anzuspielen.

Aber das Warten hat sich gelohnt, denn das Spiel schaut einfach fantastisch aus und spielt sich ebenso hervorragend. Ich durfte circa 20 Minuten in das Spiel reinzocken und hatte erstmal mit dem Jeep zu kämpfen. Als Nicht-Fahrer ist das eine echte Herausforderung, die schwierige Gebirgspassagen zu meistern. Ebenso macht die Open-World richtig etwas her, denn zu Erkunden gibt es reichlich und man wird mit auch ab und zu mit dem einen oder anderen Schatz belohnt.

Von der Steuerung hat sich zum Vergleich zu den früheren Uncharted-Titeln nichts geändert – zum Glück. Das Einzige, was mir zu Beginn wirklich zu schaffen machte war, dass ich davor Tom Clancy’s The Division gespielt hatte und daher noch diese Steuerung verinnerlicht wurde. Die Schuss-Passagen waren so knackig wie eh und je, aber für Uncharted-Kenner vertraute Kost.

Die Grafik hat mich erstmal richtig weg gehauen, denn die Gesichter sahen sehr authentisch aus und vor allem die Mimik der einzelnen Charaktere macht richtig etwas her. Die Emotionen waren sehr gut umgesetzt und wirkten realistisch.

Soundtechnisch blieb eigentlich alles beim Alten: Die Synchronstimmen sind die gleichen wie bei den Vorgängern und das ist auch gut so. Ebenso ist die Hintergrundmusik gewohnt im Uncharted-Stil gehalten.

Nun, bis zum Release am 10. Mai 2016 ist es nicht mehr lange hin, aber ich bin schon jetzt total im Uncharted-Fieber und kann es gar nicht mehr erwarten, das fertige Spiel endlich in den Händen zu halten. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge fiebere ich nun der Veröffentlichung entgegen, denn leider wird es ja der letzte Teil der Serie sein. Irgendwie schade, aber man muss eben genau dann aufhören, wenn es am Besten ist.

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Lars Konrad
Redakteur
Highlight: PlayStation VR Worlds – The London Heist

Mein persönliches Highlight der diesjährigen PlayStation Experience war ohne Frage die fünf-minütige VR-Demo des kommenden PlayStation-VR-Launchtitels PlayStation VR Worlds – The London Heist. Zu Beginn der Demo findet man sich als Beifahrer des Fluchtfahrzeuges auf einer Schnellstraße in London wieder. Auf der Wilden Jagd mit dem Gesetz, bleiben dem Spieler vielerlei Dinge, die er im Fahren Fluchtfahrzeug manipulieren kann: Die Beifahrertüre öffnen (was dem Fahrer gar nicht gefällt!), an der Lüftung und dem Radio herumspielen oder auch Getränkedosen durch den Innenraum des Fahrzeugs schleudern. Statt einem regulären PlayStation-4-Controller, kommen hierbei zwei PlayStation-Move-Controller zum Einsatz, die als Ersatz für die linke und rechte Hand dienen. Das VR-Headset steuert die Kopfbewegung auch lässt die Spielfigur zudem etwas nach links und rechts lehnen – damit sind sogar waghalsige Manöver, wie das öffnen der Autotüre und das am Fahrzeug entlang nach hinten blicken möglich. Solche Spielereien werden dann bitterer ernst, wenn die Verfolger aufgeschlossen haben und beginnen, das Feuer auf den Fluchtwagen zu eröffnen. Zum Glück sind wir dabei nicht ganz wehrlos, bekommen wir doch prompt eine Maschinenpistole bereitgestellt. Diese muss mit der anderen Hand manuell nachgeladen werden, indem ein Magazin in die Hand genommen wird und es zur Waffe geführt wird. Bis zum Ende der kurzen aber intensiven Hatz heißt es dann: Überleben und die Angreifer so gut es geht abzuwehren. Dies war natürlich nur einer der Abschnitte, die später im fertigen Spiel vorhanden sein werden. Weitere Elemente wie ein klassischer Shoot-Out mit Deckung sowie potentiell weitere klassische Gangster-Szenarien dürfen dann nicht fehlen.

Virtuelle Gangsterkarriere

Warum gerade dieser Titel trotz der harten Konkurrenz mein Highlight war? Bei The London Heist fühlte sich die Umgebung zwar nicht realistisch (es fehlten z. B. noch viele Physikeffekte bei den Dingen, die man aufheben und durch die Gegend werfen konnte), aber die Möglichkeiten waren deutlich vielseitiger, als es ein simples Cockpit ermöglicht. Die Einbindung der PlayStation-Move-Controller war eine gute Wahl, da die Steuerung so bereits nach kurzer Zeit instinktiv in Fleisch und Blut überging und auch waghalsige Schusswechsel aus der Deckung des Beifahrersitzes waren so kein Problem. Fehlt am Ende nur noch etwas, dass eine Anwendung dieser Technik auch außerhalb eines Rail-Shooters erlaubt, dann steht dem echten VR-Erlebnis nichts mehr im Wege!

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Michael Foidl
Redaktionsleitung

Highlight: Until Dawn: Rush of Blood

Mein persönliches Highlight war Until Dawn: Rush of Blood. Kaum bei Sony angekommen sahen wir als eines der ersten VR-Spiele Until Dawn: Rush of Blood. Da ich dafür bekannt bin das ich gerne Horrorspiele teste kam ich um den Titel nicht vorbei. Kurzerhand entschloss ich mich das PlayStation VR aufzusetzen und auf die Jagt nach üblen Kreaturen zu gehen. Vor Prinzip her läuft das Spiel wie ein klassischer Light-Gun-Shooter ab. Ihr habt in beiden Händen einen PlayStation Move-Controller, welcher als Waffe fungiert. Das Kalibrieren funktionierte enorm simpel. Dazu sitzt man einfach in der gewünschten Position, wie man die Waffen am liebsten hält. Einmal bestätigt kann es losgehen. Derzeit saß ich in einer dreckigen Lore, die mich in ein unschönes Bergwerk führte. Dort angekommen merkte ich das die Move-Controller noch eine zweite Funktion hatten. Sie dienen als Taschenlampen, um dunkle Winkel auszuspähen. Nach ein paar Zielübungen (die erstaunlich gut funktionierten) ging es los in den Kampf.

Bedrohliche Begegnungen und flinke Finger

Das Spiel versucht den Spieler dauerhaft in Panik zu versetzten. Von jeder Seite waren Schreie und Gepolter zu hören. Dazu kam noch eine beklemmende Melodie, die das ganze Horror-Szenario abrundete. Schon bald traf ich auf erste Gegner denen ich mit ein paar gezielten Schüssen die Gliedmaßen vom Leib schoss. So ziemlich alles, was sich bewegt, ist feindlich. Die Standard-Kontrahenten sind zumeist Humanoide. Zudem kommen nach kurzer Zeit noch fliegende Gestalten hinzu, die Raben ähneln. Um ein Magazin aufzuladen, muss man einfach nur aus dem Bildschirm schießen und wie durch Zauberhand hat man eine vollgeladene Waffe. Zusätzlich findet ihr auf dem Weg immer wieder Kisten, die ihr dringend aufschießen solltet. Diese beinhalten neue Knarren. So kann es durchaus passieren das ihr mit der rechten Hand mit einer SMG und mit der linken eine Schrotflinte haltet. Somit kann man herrlich variieren und im passenden Moment die richtige Waffe abfeuern.

Schocker sind vorprogrammiert!

Die Entwickler wissen, wie gekonnt das Adrenalin zum Kochen gebracht wird. Gerade in ruhigen Momenten springt euch jemand vor die Linse. Solche Passagen kommen unerwartet und erschrecken auch beim zweiten mal anspielen. Leider ging das ganze Spektakel nur 15 Minuten, deswegen kann ich unmöglich sagen, ob sich die Spannung durch das komplette Spiel zieht. Die Zeit die ich in der virtuellen Lore verbracht hat macht aber Lust auf mehr. Zudem frage ich mich ob es mit diesem Gewaltgrad in Deutschland erscheinen wird. Ich denke, die USK wird hier selbst einige Schocker bei der Bewertung erleben.

Playstation VR
Markus Berz
Redakteur
Highlight: EVE: Valkyrie

Mein persönlicher Höhepunkt der Playstation Experience 2016 war EVE: Valkyrie. Schon vor Ewigkeiten brabbelte ich davon, wie toll es doch wäre, sich ohne lästige Tastenkürzel im Cockpit eines Fluggerätes umsehen zu können. Nun ist es endlich so weit – VR wird massentauglich und erschwinglich (zumindest relativ gesehen).

Mit der Playstation VR wird einer meiner Kindheitsträume war. Durch das All fliegen und mitten drin sein. Kein Bildschirmrand bricht meine Immersion, ich fühle mich dabei fast als ob ich selbst im Cockpit meines Raumschiffes sitze. Um mich herum sehe ich einen Hangar und erhalte letzte Anweisungen vor dem Start. Ich kann mich im gesamten Cockpit frei umsehen und stelle freudig fest, dass mein virtueller Körper perfekt passend platziert ist und es sich anfühlt als ob ich an mir selbst herunter blicke… Ok – in der Virtual Reality bin ich dann doch etwas schlanker, als in der Realität. 😉

Der große Traum vom Fliegen

Aber genug vom Umsehen, ich will fliegen. Nach einer kurzen Startsequenz ist es dann endlich soweit. Der Start beginnt und ich werde samt meinem Schiff per Katapultstart ins All geschleudert. Dort finde ich mich sofort zwischen etlichen Großkampfschiffen wieder. Die Mission: Eskortieren Sie die Flotte. Wie erwartet dauert es nicht lange und wir haben feindliche Schiffe auf dem Radar. Binnen weniger Sekunden entbrennt ein erbitterter Kampf. Von allen Seiten fliegen feindliche Jäger heran, doch dank der Playstation VR behalte ich stets den Überblick. Jederzeit kann ich mich frei umsehen ohne dafür auch nur einen Knopf drücken zu müssen. Ein Gegner nähert sich von rechts hinten? Kein Problem, ein kurzer Schulterblick (lernt man ja so in der galaktischen Fahrschule) und schon kann ich mich per Bremsmanöver an seine Fersen heften. Nun noch schnell per Kopfbewegung die Zielerfassung ausrichten und BOOOOM – zwei Raketen treffen ihr Ziel. Nun habe ich Blut geleckt und versuche mich an weiteren waghalsigen Manövern. Looping: Check. Übelkeit? Negativ! Dank der flüssigen 60 Bilder pro Auge bleibe ich von Motion Sickness verschont und kann mich an immer weiteren Manövern versuchen – Maverick wäre stolz auf mich!

Die harsche Rückkehr zur Realität

Leider endet die Gameplay-Demo schon viel zu früh und ich werde in die Realität zurückgeschleudert. Der Skeptiker in mir wurde zum Schweigen gebracht. Ich hatte zu Beginn Vorbehalte gegenüber der VR-Technik, die durch diese eindrucksvolle Präsentation fast gänzlich ausgemerzt wurden. Lediglich ein Punkt bleibt: Um den Absprung zu schaffen benötigt PlayStation VR noch ein paar richtig innovative Titel abseits von Spielen, die mich hinter das Steuer eines Fahr-  oder Flugzeuges packen oder mich wie auf Schienen durch einen Level schieben.

Playstation VR
Sergej Huz
Redakteur
Highlight: RIGS Mechanized Combat League

Von allen Titeln auf der diesjährigen Playstation Experience in München hatte mich einer ganz besonders beeindruckt. RIGS Mechanized Combat League ist eine dynamische Mischung aus Mech-Gefechten, Arena-First-Person-Shooter und Mannschaftssportart. Das Entwicklerstudio Guerilla Cambridge veröffentlichte bereits einige erfolgreiche Titel, wie die „Medievil“-Reihe für die erste PlayStation oder Killzone: Mercenary für die PlayStation Vita.

Kill, Satz und Sieg!

Ziel eines Matches ist es, drei Kills beim gegnerischen Team zu landen um dann möglichst schnell durch das zentral gelegene, hoch schwebende Tor zu springen, ohne dabei vorher selber in Stücke geschossen zu werden. In der Demo gab es eine von drei Roboterklassen zu spielen. Die Mirage getaufte Klasse ist ein agiler Jäger, der zudem die Fähigkeit besitzt, bis zu 15 Meter hohe Doppelsprünge zu vollführen. Alle Mechs verfügen über drei Powermodi die jederzeit wechselbar sind. So könnt ihr jederzeit entscheiden ob Ihr Eure Prioritäten auf Reparatur, Geschwindigkeit oder Angriff legen wollt.

Das Ziel stets im Blick

Mit dem Entwickler sprach ich über die möglichen Risiken der Bewegungskrankheit, die bei manchen Leuten durch VR ausgelöst werden kann. Als eine der Gegenmaßnahmen hat das Spiel zwei mögliche Steuerungsmodi. Modus A ist für anfälligere Leute und ihr steuert euer Sichtfeld ganz klassisch über den rechten Analogstick, wie in anderen Ego-Shootern üblich. Im Modus B dagegen profitiert Ihr eindeutig von der Playstation-VR-Brille, denn dadurch ist es Euch möglich Euer komplettes Sichtfeld, mit Zielerfassung, nur durch die Bewegung des Kopfes zu lenken. Ich gebe zu, dass ich die ersten zwei Minuten mit leichten Schwindelgefühlen zu kämpfen hatte, da diese Technologie es effizient schafft, das Gleichgewichtsorgan im Innenohr zu täuschen. Doch nach einer kurzen Eingewöhnungszeit, ging mir die Spielweise in Fleisch und Blut über. Es war ein unglaubliches Gefühl, zwei der gegnerischen Mechs gleichzeitig mit Salven zuzudecken, während man sich selber mit einen Doppelsprung nach hinten in Deckung rettet. Kombiniert mit dem randlosen 100°-Sichtfeld, sorgen solche spannenden Situationen für ein adrenalingeschwängertes Spieleerlebniss. Das Einzige, was ich schade fand war, dass das Match schon nach wenigen Minuten vorüber war. Deswegen wiederholte ich die Erfahrung gleich mehrmals hintereinander um mir einen besseren Eindruck vom flotten Gameplay von RIGS zu machen.

Im Interview besprach ich zudem die Details zu den Spielemechaniken mit dem sehr sympathischen Entwickler Lucas van Muiswinkel. Mein Gesamteindruck des Playstation-VR-Erlebnisses war so gut, dass ich mir jetzt ständig verkneifen muss, instinktiv Sony-Marketingsprüche von mir zu geben!

Weiteres Highlight: Paragon

Vor Ort hatten wir zudem die Gelegenheit, ein Interview mit John Wasilczyk, Executive Producer bei EPIC Games, zu führen. Er erzählte uns etwas über das MOBA Paragon, welches sich derzeit in der Early-Access-Phase für PC und PlayStation 4 befindet.

Fazit der Redaktion zu PlayStation VR:

Trotz seiner technischen Unterlegenheit im Vergleich zur starken Konkurrenz in Form von HTC Vive und Oculus Rift, bietet das VR-Headset aus dem Hause Sony beim ersten Antesten der finalen Verkaufsversion bereits jetzt ein solides Spielgefühl, dass auch wenig technisch versierten Benutzern einen leichten Einstieg in die virtuelle Spielwelt erlaubt. Besonders die hohe Bildrate von bis zu 120 Bildern die Sekunde sind bei schnellen Manövern ein Muss. Der simpel gehaltene Plug-and-Play-Gedanke der PlayStation VR dürfte neben dem niedrigen Einstiegspreis von 399 € (die Konkurrenz liegt hier bei 899 € für HTC Vive und 699 € für Oculus Rift) das großes Plus bei Konsolen-Spielern sein, die zusätzlich benötigte Hardware in Form von PlayStation Kamera und Move-Controllern kommt jedoch noch dazu. Für PC-Spieler bleibt diese VR-Option bis dato aber leider verschlossen.

In wie weit sich PlayStation VR jedoch im Langzeit-Test bewähren wird, zeigt sich dann allerdings erst im Oktober 2016, wenn das PlayStation VR für den Massenmarkt zugänglich ist. Hier müssen die kommenden Spiele auf jeden Fall einen Mehrwert für die VR-Option liefern, denn lediglich für kurze fünf- bis zehnminütige Geplänkel vor der heimischen Konsole dürfte den meisten Spielern der Preis dann doch zu hoch angesetzt sein.

Dennoch: Nach unserem mehrstündigen Testlauf auf der PlayStation Experience – vor und hinter der Virtual-Reality-Brille – sind wir jedoch guter Dinge, dass bereits die Launch-Titel bereits eine gute VR-Anbindung bieten werden.

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