Nioh im Test (Playstation 4) – Ein würdiger Nachfolger für Dark Souls?

Die Zeit der streitenden Reiche

Der Anfang des 17. Jahrhunderts ist eine kriegsgeplagte Epoche der Menschheitsgeschichte. Die Supermächte der Spanischen Krone und des Britischen Empire streiten um koloniale Handelsrouten in Übersee. Ist das Empire zunächst unterlegen, gelingt es ihnen später doch den Konflikt zu ihren Gunsten zu wenden. Die Ursache für diesen Sieg ist ein gut gehütetes Staatsgeheimnis. Amrita ist ein rätselhaftes Mineral okkulten Ursprungs, welches übermenschliche Kräfte verleihen kann. Freibeuter unter britischer Flagge werden in alle Welt entsandt um mehr von dieser kostbaren Ressource für die Queen und das Vaterland zu sichern. Doch nach erfüllter Mission werden die Heimkehrer wie Verbrecher verurteilt und weggesperrt, da ihr Wissen um das Amrita als Gefahr für die bestehenden Mächte eingestuft wird. Deshalb beginnt das Abenteuer, des Helden William Adams auch in einer modrigen Gefängniszelle des Tower of London.

Nioh

Euer Abenteuer beginnt im Tower of London

Ähnlich wie in Dark Souls kommt eure Freiheit durch einen unerwarteten Helfer. In diesem Fall ist es euer Schutzgeist Saoirse, welche, neben William, das Cover des Spiels ziert. Bei eurer Flucht aus dem Tower begegnet ihr dem Alchemisten William Kelley, einem der Drahtzieher der Verschwörung. Dieser raubt euch euren Schutzgeist um sie als Spürhund für weiteres Amrita zu missbrauchen. Die weltweit größten Amrita-Vorräte soll es in einem Land im fernen Osten geben. Zwei Jahre lang verfolgt William Kelleys Spur nach Japan, welches sich gerade in einem Bürgerkrieg befindet. Dort schließt ihr euch mit dem Kriegsfürsten Tokugawa Ieyasu zusammen, der das zerrüttete Land einigen und der Bevölkerung endlich Frieden schenken möchte und euch als Gegenleistung für eure Hilfe bei der Suche nach Kelley unterstützen wird. Bei eurem Feldzug werdet ihr euch nicht nur mit feindlichen Soldaten, Räubern oder Ninja, sondern auch mit untoten Monstern aus der japanischen Märchenwelt – den Yokai – herumschlagen müssen, die durch den Tod und das Leid des Krieges aus der Unterwelt heraufbeschworen wurden. Schon in ihren Dynasty Warriors Spielen legt Koei Tecmo sehr viel Wert auf eine reale historische Grundlage für ihre Geschichten. Bei Nioh ist das nicht anders: Unser Protagonist William war zum Beispiel tatsächlich der vermutlich erste europäische Samurai – allerdings kommt hier noch eine ordentliche Schippe japanischer Mythologie dazu.

Pfeilgerade Erzählweise

Nioh sollte nicht als ein direkter Dark Souls-Klon betrachtet werden. Schon die Art und Weise, wie die Handlung in Nioh erzählt wird unterscheidet sich deutlich von dem Genre-Vorbild. Bekommt der Spieler in der Souls-Reihe nur eine grobe Rahmenhandlung vorgegeben und kann sich den Rest aus Itembeschreibungen oder Nebenquests zusammenreimen, ist Nioh hier viel geradliniger. Die Geschichte um Williams Jagd während der turbulenten Sengoku-Epoche der japanischen Kleinstaatenkriege wird euch direkt durch Zwischensequenzen oder Texteinblendungen erzählt. Für einen westlichen Spieler kann die Flut der japanischen Namen und Ereignisse zunächst sehr verwirrend sein, doch hier bietet Nioh euch Abhilfe. Charaktere, Zwischensequenzen und eine Zusammenfassung der bisherigen Handlung können durch ein Erinnerungsmenü auf der Weltkarte nachgelesen werden. Diese Gedächtnisstützen helfen euch den Faden bei der Handlung nicht zu verlieren, welche voller politischer Intrigen steckt.

Nioh
Kelley ist der Grund warum William nach Japan reist

Schnurstracks zum Ziel

Ebenso linear läuft auch eure Erkundung der Spielwelt ab. Statt zusammenhängender Gebiete, in denen ihr auch schon einmal bereits begangene Pfade zurückverfolgen müsst, bietet Nioh klar abgegrenzte Einzelkarten. Diese sind sehr weitläufig, denn für eine Hauptmission benötigt man gut und gerne zwischen einer und zwei Stunden. Die vielfältigen Umgebungen haben eine typisch japanische Ästhetik. Ihr werdet euch durch verlassene Schreine, prunkvolle Paläste, Bambuswälder und Bauerndörfer metzeln, so dass ihr das Gefühl bekommt in einem Samurai-Film zu sein. Gelegentlich haben die Gebiete einen labyrinthähnlichen Aufbau.

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Die Karte ist der Dreh- und Angelpunkt eures Abenteuers

In verworrenen Burgruinen schafft man es sich besonders leicht zu verlaufen. Jedoch ist der Grundaufbau der Karten leider immer gleich. Ihr verfolgt einen vorgegebenen Pfad zum nächsten Boss, hangelt euch dabei von Checkpoint zu Checkpoint und öffnet ständig Tore, welche euch ein schnelleres Vorankommen im Falle eines Todes ermöglichen. Rätsel sind Fehlanzeige und der Fokus liegt eindeutig auf der Action. Hin und wieder gibt es zwar verborgene, alternative Pfade, die euch sicher an besonders gemeinen Gegnern vorbeileiten, aber das Gefühl der Entdeckung oder die Freude über eine gefundene bequeme Abkürzung eines Dark Souls löst Nioh leider nicht aus. Die Karten der Nebenmissionen wiederholen sich bereits nach ein paar Stunden oder sie spielen direkt in abgegrenzten Bereichen der Hauptmissionen. William kann nicht springen, was in Nioh aber auch nicht notwendig ist, da das Leveldesign entsprechend darauf ausgerichtet ist. Eine lustige Situation ergab sich allerdings einmal, als der Weg zum Ziel durch ein hüfthohes Tor blockiert war und nur ein umständlicher Umweg daran vorbeiführte. Hier kamen Erinnerungen an Resident Evil 4 hoch!

Tanz wie ein Schmetterling – Stich wie eine Biene

Wer an Nioh so herangeht wie an Dark Souls wird schnell auf Granit beißen, denn das Kampfsystem ist wesentlich dynamischer und komplexer. Wie bei Dark Souls hat William einen leichten und schweren Angriff um sich gegen die Monster zu wehren, doch Nioh gibt euch dazu noch drei unterschiedliche Kampfstile in die Hand. Durch die niedrige Haltung schlagt ihr blitzschnell zu und könnt auch mit mehreren Gegnern fertig werden.

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Ihr könnt eure Fähigkeiten vielfältig ausbauen

Mit der mittleren Haltung blockt oder pariert ihr leichter Angriffe. Schließlich teilt ihr durch die hohe Haltung ordentlich Schaden aus und brecht durch die Verteidigung des Feindes, müsst dafür aber ein sehr langsames Angriffstempo in Kauf nehmen. Blitzschneller Wechsel zwischen den Haltungen ist jederzeit möglich und auch bitter nötig, denn ständig müsst ihr euch an die sich verändernde Kampfsituation anpassen und hochkonzentriert sein. Selbst einfache Gegner zerlegen euch mit wenigen Hieben und die größeren Brocken kriegen das auch gerne mit einem einzigen hin. Auf Schilde wird in Nioh verzichtet, denn die echten Samurai haben diese auch nicht verwendet. Stattdessen empfiehlt es sich den gegnerischen Angriffen geschickt auszuweichen, da sie eure Verteidigung ruckzuck durchbrechen können und euch für einen mächtigen Gegenschlag anfällig machen. Diesen könnt ihr jedoch auch benutzen. Habt ihr die Ausdauer des Gegners zermürbt, ist er für kurze Zeit außer Atem. Dies ist eure Chance den Kampf schneller zu beenden! Eine aggressive Spielweise, ähnlich wie bei Bloodborne, wird dadurch begünstigt.

Mit Hilfe von gut abgestimmten Ausweichmanövern lässt sich eure Ausdauer zusätzlich noch schneller erholen. Spezialangriffe und zusätzliche Kombos schaltet ihr durch Skillbäume frei. Mit Katanas, Doppelklingen, Speeren, Äxten und Kettensicheln habt ihr zwar insgesamt eine Menge Auswahl, wie ihr an so einen Kampf Niohherangehen könnt, jedoch fällt die Kombovielfalt innerhalb einer einzelnen Waffenkategorie recht mager aus. Etwas mehr Abwechslung wäre hier schön gewesen, da man so immer die gleichen Tastenfolgen ausführt. Eine kurze Atempause gönnt euch Team Ninja durch die Schutzgeister. Über 20 davon könnt ihr im Laufe eures Abenteuers freischalten und sie unterstützen euch mit nützlichen Effekten wie Angriffsverstärkung oder Schutz vor Elementangriffen. Ihre nützlichste Funktion ist jedoch der sogenannte „belebte Waffen“-Modus. Habt ihr genug Gegner erlegt, könnt ihr diesen aktivieren und für kurze Zeit unverwundbar werden, sowie mächtig Schaden austeilen. Durch bestimmte Gegenstände lässt sich dieser, nach einer kurzen Abklingzeit, auch immer wieder aufladen. Vorausgesetzt man hat genug von diesen Geistersteinen im Gepäck, kann man so sogar die brutaleren Bosse schneller überwinden. Seine Verteidigung sollte man dabei dennoch nicht ganz vernachlässigen, denn bei jedem Treffer verkürzt sich die Dauer der belebten Waffe.

Kleine Hilfsmittel

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Mit dem Bogen dürft ihr ruhig auch aus größerer Entfernung schießen

Abgerundet wird das Kampfsystem durch hinterhältige Ninjaitems wie Rauchbomben, Giftsalben oder Wurfsterne oder sogar Zaubertalismane, mit denen ihr eure Widersacher durch lästige Statuseffekte nervt. Dann gibt es da auch noch Fernwaffen. Bögen, Luntengewehre und Handkanonen sind in Nioh sehr hilfreich, denn Sie haben zum Einen eine extrem hohe Reichweite, die weit außerhalb des gegnerischen Sichtfeldes liegt, und zum Anderen richten sie durch Kopfschüsse

vernichtenden Schaden an. Damit lassen sich große Feindansammlungen bequem aus sicherer Entfernung aufweichen. Eure Verbrauchsgegenstände bindet ihr an die vier Pfeiltasten des digitalen Steuerkreuzes und über die R2 Taste könnt ihr zwischen zwei möglichen Belegungen wechseln. Das ist ein gleichzeitiger Fluch und Segen. So habt ihr zwar sehr schnell den Zugriff auf mehrere wichtige Gegenstände, wie Heilitems oder Gegengifte, müsst die Pfeiltasten aber unbequem mit eurem Zeigefinger bedienen, da euer Daumen mit der Bewegung von William beschäftigt ist. In Kämpfen kam es oft zu brenzligen Situationen, weil die Tasteneingabe nicht richtig erkannt wurde und man sich so nicht rechtzeitig genug heilen konnte. Zwar bietet das Spiel sechs verschiedene Tastenbelegungsmöglichkeiten, jedoch bleibt die Itemnutzung immer auf den Pfeiltasten.

Der Kreislauf von Leben und Tod

„Sterben gehört zum Leben“ ist ein zentrales Motiv in der Handlung von Nioh, da ihr es ständig mit zu Dämonen gewordenen Menschenseelen zu tun habt, die durch Groll an das Diesseits gebunden sind. Doch was passiert bei eurem eigenen Ableben? Aufgrund des äußerst knackigen Schwierigkeitsgrades und der langen Spieldauer von 35-40 Stunden werdet ihr oft wieder an einem Schrein erwachen, der die Funktion eines Leuchtfeuers hat. Hier könnt ihr euer Level steigern, eure Schutzgeister austauschen, aber auch andere Spieler beschwören um schneller durch eine Mission zu kommen. Selbstverständlich verliert ihr durch den Tod eure sämtlichen Erfahrungspunkte und müsst euch wieder zu eurer Todesstelle vorkämpfen. Dank kurzer Ladezeiten hält sich der Frust hier glücklicherweise in Grenzen. Das Gemeine ist aber, dass euer Schutzgeist das Grab bewacht, weshalb ihr ihn solange nicht benutzen könnt. Einzigartig ist hier die Möglichkeit ihn auf Kosten eurer Erfahrungspunkte sofort zurückzurufen. Es stellt eine gute Alternative da, wenn man sich einfach nur schnell durch eine Nebenmission bringen will oder nur wenige Erfahrungspunkte verloren hat. Bei Nioh müsst ihr euch nicht entscheiden, ob ihr lieber eine Stufe aufsteigen oder neue Ausrüstung kaufen wollt, denn Geld ist eine eigenständige Ressource, die ihr überwiegend beim Schmied für neue Munition ausgeben werdet. Frei nach dem Motto „Geld ist nicht alles im Leben“ erwies sich dieses als weitestgehend überflüssig. Zwar gibt es die Möglichkeit neue Ausrüstung aus Materialien zusammenzustellen, zwei Ausrüstungsstücke zu einem stärkeren, neuen zu verschmelzen oder diese einfach im Laden zu kaufen, jedoch werdet ihr während jeder Mission regelrecht mit Loot überschüttet, welches fast jeder Gegner fallen lässt. Damit habt ihr kein Problem kostenlos an immer mächtigere Waffen und Rüstungen zu kommen. Auch muss gesagt werden, dass die Vielfalt der Auswahl einen sehr stark an Diablo oder Borderlands erinnert. Selbst Waffen vom gleichen Modell unterscheiden sich ständig durch Angriffswerte oder zusätzliche Bonuseffekte. Um da den Überblick nicht zu verlieren, könnt ihr eurer Inventar nach bestimmten Filtern wie „Waffenlevel“ sortieren. Leider unterscheiden sich die unterschiedlichen Waffenmodelle innerhalb einer Gattung nur durch ihr Aussehen und ihre Statuswerte, denn die Angriffsmuster bleiben stets die gleichen.

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Nach eurem Ableben kehrt ihr zu einem Schrein zurück

Grafik oder Performance? Wie du es willst!

Ähnlich wie die Playstation Pro, lässt euch Nioh die Wahl ob ihr mehr Wert auf eine flüssige Framerate oder eine gute Auflösung legt. Zu Beginn des Spiels entscheidet ihr euch zwischen dem Actionmodus, der wunderbar, flüssige 60 Bilder pro Sekunde garantiert, dem Filmmodus, der 1080p Auflösung bei stabilen 30 FPS bietet oder den Videomodus, der ein Hybrid ist und eine möglichst hohe Auflösung bei einer variablen Bildrate ermöglicht. Während dem Test lief das Spiel stets flüssig ohne Ruckler. Die Lichteffekte und Blutzspritzer auf Waffen und Rüstung waren im Filmmodus wesentlich dynamischer und die Texturen konnten sich zwar nicht mit Uncharted 4 messen, waren aber auch nicht matschig. Angenehm ist ein Transparenzeffekt, der verhindert, dass die Kamerasicht durch Gegner, Bäume oder Steine blockiert wird und stets eine 360 Grad Rundumsicht ermöglicht. Unspektakulär waren die hohen Gräser, welche nicht auf

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Ihr kämpft gegen zahlreiche mythische Monster wie diese Eisfrau

Charakterbewegungen reagiert haben, sondern durch die man einfach geclippt ist. Die Gestaltung der Bosse orientiert sich an der japanischen Märchenwelt. Ihr bekommt es mit klassischen Sagenmonstern wie gehörnten Riesenogern, Eisfrauen oder einem gigantischen Skelett zu tun. Hier offenbart sich die Einzigartigkeit der Kultur Japans! Leider sind die gewöhnlichen Gegner nicht ganz so abwechslungsreich, stößt ihr doch trotz unterschiedlicher Gebiete immer auf die selben Untoten, Soldaten oder Monster. Bei einer solchen Spiellänge hätte etwas mehr Gegnervielfalt in den zahlreichen Missionen dem Spiel gut getan. Der Soundtrack untermalt mit seinen japanischen Melodien die Stimmung. Einen bleibenden Eindruck hinterließ er aber auch nicht. Die Sprachausgabe ist überwiegend auf Japanisch mit einigen englischen Einlagen. Deutsche Untertitel sind vorhanden und die Übersetzungsarbeit ist einwandfrei!

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Sergej Huss
editor

Fazit:

Schafft Nioh es in die großen Fußstapfen von Dark Souls zu treten? Leider nicht ganz!
Die lineare Spielwelt, das identische Verhalten der unterschiedlichen Waffenmodelle und die sich wiederholenden Standardgegner machen sich in den knapp 40 Stunden auf Dauer bemerkbar. Was dagegen beeindruckt ist das kompromisslose, dynamische Kampfsystem und der Schwierigkeitsgrad, die beide stets 100% Konzentration von euch fordern! Auch profitiert die Action von einer immer flüssigen Bildrate von 60 FPS. Hier bekommt man wirklich etwas für sein Geld geboten! Den Umfang und Detailgrad, wie einem hier die einzigartige japanische Sagenwelt und Geschichte präsentiert wird, hat man in einem großen Vollpreistitel so bisher noch nicht gesehen. Trotz des hohen Schwierigkeitsgrades ist das Erfolgserlebnis umso größer, wenn man aus seinen Fehlern lernt und sich erfolgreich die Angriffsmuster eines Bosses einprägt um ihn endlich mit einer Haaresbreite zu bezwingen! Würde man Dark Souls mit einem offenen westlichen Rollenspiel wie The Elder Scrolls vergleichen, dann wäre Nioh eher ein lineares japanisches RPG wie die früheren Ableger der Final Fantasy Reihe. Beide Arten haben ihre Vorzüge und Nachteile. Nioh hat es geschafft die Erwartungen zu erfüllen und ich hoffe, dass ein möglicher Nachfolger noch mehr Abwechslung in das Kombosystem und die Waffennutzung einbringt.

Good

  • Lange Spieldauer (35-50 Stunden)
  • Abwechslungsreiches Kampfsystem
  • Ungewohnte japanische Mythologie
  • Angenehme Kamerasteuerung
  • Ruckelfrei

Bad

  • Lineares Leveldesign
  • Gleiche Waffenarten fühlen sich zu identisch an
  • Einfache Gegner wiederholen sich zu oft
8

Sehr Gut

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